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Inklusion und Integration

Alle Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrem Leistungsvermögen, ihrer sozialen oder ethnischen Herkunft oder einer Behinderung. Dies hat zur Folge, dass wir sowohl integriert als auch inklusiv arbeiten.

Integriert – Die äußere Fachleistungsdifferenzierung beginnt grundsätzlich erst in Klasse 9. Vorher teilen wir die Schülerinnen und Schüler nicht in Grund- und Erweiterungskurse auf, sondern fördern binnendifferenziert im Klassenverband.

Inklusiv – Ein inklusives Bildungsangebot interpretieren wir  über die Integration von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen hinaus. Es geht um Teilhabe, wo zuvor selektiert wurde. Dies betrifft nicht nur, aber eben auch Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

Zusammenhalt und Teambildung im Niedrigseilgarten
Wir halten zusammen

Grundsätzlich bieten wir hinsichtlich aller sonderpädagogischen Förderschwerpunkten eine Förderung an, sei es im Bereich der Entwicklungsverzögerungen (Sprache, Lernen oder soziale und emotionale Entwicklung), der Sinnesschädigungen, der geistigen Entwicklung oder der körperlichen und motorischen Entwicklung. Den bei uns beschäftigten Sonderpädagogen kommt dabei die Aufgabe der Förderplanung im Team, der jährlichen Überprüfung des Förderbedarfs, der Durchführung von Fördermaßnahmen, der Klassenleitung, der Beratung und der außerschulischen Vernetzung mit Ärzten, Therapeuten und Förderzentren zu.
Im Sinne einer Ressourcenoptimierung bilden wir Klassen des Gemeinsamen Lernens, die auf etwa 25 Schülerinnen und Schüler begrenzt bleiben und weitestgehend in Doppelbesetzung betreut werden.