Inhalt

Kompetenzorientierung

Kompetenzorientiertes Lernen

Lernen geschieht an der Gesamtschule Kleve als aktiver, situativer und konstruktiver Prozess. Die Schülerinnen und Schüler werden in heterogenen Lerngruppen integriert und kompetenzorientiert unterrichtet. Sie lernen voneinander und miteinander. Lernrhythmus und Leistungsvermögen eines jeden Einzelnen stehen im Mittelpunkt. Innere und äußere Differenzierungen, Klassenverband und Jahrgangsstufe, offene Unterrichtsmethoden, gute Lernanleitungen, Aufgabenstellungen, Portfolioarbeit, Feed-back-Kultur, Ritualisierung und Rhythmisierung werden von Lehrkräften bzw. Lehrkräfteteams initiiert, begleitet und unterstützt; sie bieten deshalb allen Kindern Entwicklungschancen sowie Lern- und Kompetenzzuwachs. Dadurch werden Schwächen abgebaut und Stärken ausgebaut. Die Schülerinnen und Schüler lernen von Beginn an, Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess zu übernehmen und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zu unterstützen.

Seite 2 eines Kompetenzbogens

Die Fachkonferenzen legen für jedes Fach quartalsweise fachliche Kompetenzen fest, die sie aus den Vorgaben der Kernlehrpläne ableiten. Die Kollegiumskonferenz bestimmt, ebenfalls quartalsweise, welche Kompetenzen für die  Bereiche Arbeits- und Sozialverhalten gefördert werden sollen. Gleiches gilt für den Bereich der kooperativen Kompetenzen.
Im Sinne des §48 Schulgesetz legen die Gremien ebenfalls fest, an welchen Indikatoren (sonstige Mitarbeit, Beobachtungen, schriftliche Arbeiten, ...) sie das Erreichen der Kompetenz auf einer vierstufigen Skala von "Sicher" bis "Gelingt Dir noch nicht" festmachen.
Durch eine Differenzierung in bis zu drei Niveaustufen erfüllen wir die Forderung nach Individueller Förderung .