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Immer sicher unterwegs

Mobilitätserziehung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Polizei

Während eines intensiven Radaufbaukurses lernen alle Fünftklässler in dieser Woche, welche Gefahren im Straßenverkehr lauern und wie sie damit verantwortungsbewusst umgehen.

Gerade der eigens auf dem Schulhof an der Eichenallee aufgebaute Fahrradparcours zeigt ihnen, was vor allem wichtig ist: "Man darf sich nicht selbst überschätzen und muss wirklich immer sehr aufmerksam sein", stellte etwa Laura fest, als sie den Parcours geschafft hatte. Gezielt bremsen, an verschiedenen Hindernissen vorbeifahren und auch mal nur mit einer Hand am Lenker sicher weiterkommen- das alles ist für die SchülerInnen gar nicht so leicht, wie sie anfänglich gedacht hatten."Das beobachten wir ganz oft und wir sind froh, wenn die Kinder merken, dass sie ihr Rad noch besser in den Griff bekommen sollten", so Polizeihauptkommissar Johannes Look. Er leitet den Radaufbaukurs mit den Verkehrserziehungsbeauftragten der Gesamtschule, Kathrin Geukes und Christoph Kuschik.

Neben der Praxiseinheit auf dem eigenen Fahrrad gehören für die Gesamtschüler aber auch theoretische Einheiten in das Verkehrserziehungsprogramm. Sie hatten sich bereits im Unterricht mit einem Stationentraining zu Bestandteilen des Fahrrads, Verkehrszeichen und Regeln sowie Sicherheitsmaßnahmen vorbereitet. Dieses Wissen wird weiter vertieft, insbesondere der für Radfahrer so gefährliche tote Winkel von Lastkraftwagen und auch die Bedeutung des Tragens eines Helmes stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Dabei kommen auch verschiedene Filme zum Einsatz, die den SchülerInnen eindringlich klar machen, dass sie sich ohne Helm und ein verkehrrsicheres Rad gar nicht erst auf den Weg machen sollten. Auch gefährliche Situationen auf dem Schulweg und das korrekte Abbiegen mit dem Rad sind noch einmal Thema.

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