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Jugendschutzparcours im Jahrgang 7

In Zusammenarbeit mit der Suchtprävention des Caritasverbandes, der Diakonie und der Kriminalpolizei wurde in der Jahrgangsstufe 7 der Jugendschutzparcours „stop&go“ durchgeführt.

Die Schüler*innen hatten die Möglichkeit, sich an einem Vormittag, im Klassenverband mit ihren Schutz- und Freiräumen auseinanderzusetzen.

Das Jugendschutzgesetz stand im Mittelpunkt und damit die wichtigen Themen Konsumverhalten, Sucht und Medien.

Gesprächsinhalte waren an der Station Sucht:

„Was kann süchtig machen? Wie entsteht Sucht? Wann ist man süchtig?“

Die Station Konsum beinhaltete das Kauf- und Konsumverhalten der Jugendlichen:

„Sind Markenkleidung wichtig? Reicht mir mein Taschengeld und wofür gebe ich es aus?

Verliere ich meinen Status, wenn, ich mich anders kleide als die Peergroup? Benötige ich das neues Handy, bin ich dann cool?“

Die Station Medien befasste sich mit den Gefahren und Möglichkeiten des Internet:

„Wie schütze ich mich am besten vor unangemessenen Nachrichten auf Instagram? Wie gehe ich mit unangemessenen Mitteilungen um. Worauf sollte ich achten. Was sind hilfreiche Seiten im Netz?“

Die Jugendlichen tauschten ihre Meinungen aus, erfuhren die Gedanken und Erfahrungen der Anderen und erhielten wichtige Tipps, wie sie sich vor gefährdenden Inhalten schützen können. Außerdem wurde die Bedeutung der Erwachsenen bei der Sorge um die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes erarbeitet.

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