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Schulprogramm

Die Gesamtschule Kleve ist eine Schule für alle. Jedes Kind wird so gefördert und gefordert, dass es sein individuell höchstmögliches Bildungsziel erreicht. Alle Bildungsabschlüsse der Sekundarstufe I können abgelegt werden.

Das Abitur wird an der Gesamtschule über einen G9-Bildunggang nach 13 Schulbesuchsjahren erlangt.

Lernen an der Gesamtschule Kleve geschieht integriert und inklusiv: Bis zum Ende des Jahrgangs 8 wird die Fachleistungsdifferenzierung intern vollzogen. Jedes Unterrichtsvorhaben wird auf mindestens zwei Niveaustufen ausgearbeitet. Methodisch wird darauf Wert gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler sich zunehmend zu selbstständig Lernenden entwickeln und so ihr gesamtes Leistungspotential zur Entfaltung bringen können.

Vom Jahrgang 6 an können die Schülerinnen und Schüler ein Wahlpflichtfach belegen. Angeboten werden die Fremdsprachen Niederländisch oder Französisch. In Niederländisch besteht zudem die Möglichkeit bilingual zu lernen, was bedeutet, dass ein weiteres Sachfach auf Niederländisch angeboten wird. Schülerinnen und Schüler, die sich im Jahrgang 6 nicht für eine Fremdsprache entscheiden, werden weiter sprachlich gefördert und wählen im Jahrgang 7 ein Wahlpflichtfach. Neben Naturwissenschaften werden Arbeitslehre (Technik oder Hauswirtschaft) und Darstellen und Gestalten angeboten.

Vom Jahrgang 8 an kann auch die Fremdsprache Spanisch belegt werden.

In den Jahrgängen 9 und 10 wird an der Gesamtschule außerdem eine Naturwissenschaft auf Grund- und Erweiterungsebene unterrichtet. Dies wird das Fach Physik sein.

Die schulische Arbeit an der Gesamtschule Kleve ist anschlussorientiert ausgerichtet: Von Klasse 5 an begleiten wir über Diagnosen, Potentialanalysen und Portfolios den Weg zu Studium oder Berufsausbildung. Wir sorgen so mit dafür, dass nach Klasse 9,10 oder 13 eine Fortsetzung der (Aus)bildung im dualen System möglich wird.

Mit dem Lernbereich PeBo (Persönlichkeitsbildung und Berufsorientierung) in den Jahrgängen 7 und 8 gehen wir einen weiteren deutlichen Schritt in die Richtung Berufswahlanbahnung. Die einzelnen Module im Lernbereich sind grundsätzlich fächerverbindend angelegt und lenken den Blick explizit auf den kommunalen und sozialen Raum.